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Fettabsaugung - Liposuktion
Fettabsaugung (Liposuktion)
Hartnäckige Fettpolster lassen sich selbst mit strengen Diäten, Gymnastik und speziellen Cellulite-Behandlungen nicht bekämpfen. Sie sitzen meistens da, wo sie besonders stören, und beeinträchtigen nicht nur den ästhetischen Gesamteindruck der Körperproportionen, sondern auch das Selbstbewußtsein vieler Menschen. Mit der Liposuktion kann das Körperbild sehr gut und dauerhaft korrigiert werden. Insbesondere bei örtlichen Fettdepots an den Hüften, am Bauch, an den Fesseln, am Oberkörper und unter dem Kinn lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen. Eine Liposuktion erfolgt immer aus ästhetischen Gründen und ist generell keine Frage des Alters. Wenn Sie sich für diesen Eingriff entscheiden, sollte Ihre Haut jedoch noch straff und elastisch sein. (Quelle: Medführer)
Fettabsaugung ist eine Schönheitsoperation, bei der Fettzellen an bestimmten Stellen unter der Haut mit Kanülen abgesaugt werden. Dabei sollte feine Kanülen verwendet werden, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
Die derzeit am häufigsten angewendete Methode ist die Tumeszenzlokalanästhesie. Dabei werden in einem ersten Schritt mehrere Liter eines Gemischs aus sterilem, isotonen Wasser, einem Betäubungsmittel (ähnlich dem bei zahnärztlichen Behandlungen), Natriumbicarbonat sowie meist auch etwas Kortison in das Unterhautfettgewebe gespritzt. Dieses Gemisch verursacht dort zwei Hauptwirkungen: Eine bis zu 18 Stunden anhaltende, bei fachgerechter Durchführung auch sicher wirkende Betäubung und das Vollsaugen der einzelnen Fettzellen mit dem Gemisch, die sich dadurch leichter aus dem Bindegewebe, das das Fettgewebe und die Haut stabilisiert, herauslösen lässt. Dieser Prozedur folgt eine etwa 60minütige Wartezeit, bei der sich die applizierte Flüssigkeit im Fettgewebe gleichmäßig verteilt und die Betäubung wirksam wird. Es bildet sich eine Art Emulsion aus Fettzellen und Tumeszenzlösung. Die das Fettgewebe stabilisierenden Bindegewebsstrukturen, aber auch die Venen, Gefäße und Nerven, die das Fettgewebe durchziehen, werden nicht verändert. Anschließend erfolgt die Entfernung der Emulsion aus dem Fettgewebe mit einem leichten Sog und Spezialkanülen. Nach der Absaugung werden die für den Eingriff erforderlichen kleinen Hautschnitte verbunden und ein Kompressionsmieder angelegt. Dieses ist für einen Zeitraum von etwa vier Wochen zu tragen.
Fettverteilungsstörung Image Hosted by ImageShack.us Die Kanülen Image Hosted by ImageShack.us Das Mieder Image Hosted by ImageShack.us (Quelle: plasticsurgery.org)
Risiken
Neben geeigneter Gerätschaft ist vor allem das Können und die Erfahrung des Operateurs für das Gelingen des Eingriffs entscheidend. Dieser sollte über ein gewisses Gefühl für Fettgewebe verfügen, welches man schulisch nicht erlernen kann. Bei der Abschätzung des Risikos für Liposuktionen sollte man bedenken, dass die Fettabsaugung bei der Masse der in jedem Jahr durchgeführten Eingriffe (250.000 in Deutschland, mindestens 750.000 in den USA) relativ sicher ist, aber allein in Deutschland mit 5 Todesfällen pro Jahr gerechnet wird. Kombinierte Eingriffe (z. B. Fettabsaugung mit Bauchdeckenstraffung) und Eingriffe unter stationären Bedingungen, sprich in Krankenhäusern, (wegen nosokomialer Infektionen) haben statistisch gesehen ein höheres Komplikationsrisiko. Wie bei jedem anderen Eingriff kann es nach der Operation zu Schmerzen, Infektionen, Blutungen u. a. kommen. In diesem Fall ist eine sofortige Krankenhauseinweisung dringend zu empfehlen, da eine große Zahl der in der Literatur beschriebenen, ernst verlaufenden Zwischenfälle auf ein - in diesen Fällen gefährliches - Zögern und Bestreben der absaugenden Ärzte, das Problem "selbst hinzukriegen" zurückzuführen ist. Eine Liposuktion beim Lipödem ist mit erhöhtem Risiken verbunden.
Kritik
Mit der Fettabsaugung ist es möglich, Fettgewebe zu entfernen - jedoch nicht dauerhaft. Eine Studie an 15 Personen gibt Hinweise, dass bestimmte Strukturen im Hypothalamus nach dem Eingriff bestrebt sind, die Ausgangsmenge des Körpergesamtfettes wiederherzustellen. Anscheinend wird das Fett zunächst in andere Fettdepots abgelegt. Bei den o. g. Untersuchungen [1] hatte die Gesamtkörperfettmenge bereits nach 12 Wochen ihren Ausgangswert erreicht und z. T. überschritten. In der Praxis bedeutet das, dass Fettabsaugung bei auch nur leichtem Übergewicht nicht zur Reduzierung der Fettmenge geeignet ist. Hier sollte unbedingt eine professionelle Ernährungsberatung, Sport, Änderung der Lebensumstände u. a. zeitgleich oder besser vorher durchgeführt werden. Das gilt vor allem für Männer, bei denen sich Fett vor allem als Viszeralfett (d. h. optisch nicht sichtbar in der freien Bauchhöhle) anlagert. Die übermässige Einlagerung von Viszeralfett ist mit einem hohen Risiko verbunden, an kardiovaskulären Erkrankungen, Hypertonus, Diabetes u. a. zu erkranken. Wird Fett durch Liposuktion aus unbedenklichen Stellen entfernt (z. B. Hüftfett oder Fett oberhalb der Bauchdecke), ist damit zu rechnen, dass sich durch die nachfolgende Vermehrung der viszeralen Fettdepots das kardiovaskuläre Risiko erhöht, eine Fettabsaugung kann so bei Beibehaltung der bisherigen Lebensumstände dazu beitragen, einen Herzinfarkt oder Diabetes zu bekommen.
Das sogenannte Liposkulpturing - die Formung der äußeren Kontur durch Fettabsaugung - erscheint ausschließlich bei sportlichen Frauen mit Normalgewicht sinnvoll. Wird hier das abgesaugte Fett vom Körper neu angelegt und erfolgt das in vorhandene, andere Fettdepots (z. B. in das Unterhautfettgewebe), so dürfte das diese Frau kaum negativ bewerten.
Die in der Laienpresse und gelegentlich auch von Ärzte vertretene Auffassung, dass sich bei der Fettabsaugung entfernte Fettzellen an diesen Stellen nicht neu bilden, ist falsch. Wenn die entsprechenden Voraussetzungen (über einen längeren Zeitraum hyperkalorische Ernährung, dadurch hohe Insulinspiegel und hohe Spiegel an freien Fettsäuren - also die Umstände, die bereits zu einer Vermehrung des Körperfetts geführt haben) weiter bestehen, können sich nach einigen Wochen die abgesaugten Fettzellen genau an der abgesaugten Stelle neu bilden. Unter dem Einfluss der genannten Voraussetzungen werden aus Stammzellen sogenannte Präadipozyten gebildet (diese Zellen wurden aus dem gefäßbegleitenden Bindegewebe in Fettgewebe isoliert). Durch Wachstumsfaktoren wird die Vermehrung dieser Präadipozyten angeregt und es erfolgt eine Ausdifferenzierung zum Adipozyten. Diese reifen unter Wirkung sogenannter adipogener Stimuli (die oben genannten anhaltend hohen Insulinspiegel und freie Fettsäuren, aber auch Glukokortikoide) zu Fettzellen heran, auch an den abgesaugten Stellen. Bei weiterer Energiezufuhr werden diese Fettzellen insulinresistent, mit den bekannten Folgen. In der Praxis sind die sich dabei abspielenden Prozesse wesentlich komplizierter und noch zum Teil unbekannt.
Es lassen sich aus dem bereits Bekannten folgende Schlüsse ziehen:
Fettabsaugung ersetzt nicht gesundheitsbewusste Ernährung.
Zur Gewichtsabnahme ist die Fettabsaugung nicht geeignet.
Die Gesamtkörperfettmenge kann durch Fettabsaugung nicht reduziert werden, da nach Entfernung von Fettgewebe durch Liposuktion eine eindeutige Tendenz zur Wiederherstellung des entfernten Fetts besteht. (Quelle: Wikipedia)
Video über FA im : ZDF


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